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Sie möchten ihr Fahrverbot in eine Geldstrafe umwandeln?

Wir können Ihnen dabei helfen ein mögliches Fahrverbot vor Gericht umzuwandeln

Ein Fahrverbot ist vor allem für Arbeitnehmer in höheren Positionen und Selbstständige oftmals ein Schock. Sie sind darauf angewiesen, täglich mit dem Auto zu mehreren Standorten in ganz Deutschland zu fahren. Der Verlust des Führerscheines würde für sie bedeuten, entweder immens höhere Kosten auf sich nehmen zu müssen, sei es durch das zeitlich begrenzte Engagement eines Chaffeurs oder durch die hohen Kosten, die durch den Transfer mit der Bahn entstehen, oder gar eine Zwangspause von der Arbeit einlegen zu müssen. Beides ist sehr teuer und in der heutigen Geschäftswelt kaum praktikabel.

Deswegen liegt es immer mehr Fahrern, die einen Bescheid zum Führerscheinentzug bekommen haben, daran, den Entzug des Führerscheins durch die Umwandlung in eine Geldstrafe zu umgehen. Die Chancen dazu stehen übrigens nicht schlecht. Viele Gerichte sehen ein, dass der wirtschaftliche Schaden für einige Arbeiter schlichtweg nicht zumutbar ist. Deswegen bieten Sie an, die Geldstrafe um einen Betrag zu erhöhen, dafür allerdings den Führerschein nicht zu entziehen. Damit diese Mühlen erst einmal rollen können, muss allerdings ein Einspruch eingeleitet werden. Lassen Sie sich von uns, der Blitzerkanzlei, dabei professionell und kompetent unterstützen.

Ihnen droht ein Fahrverbot? Wir sind Ihr Partner beim Thema "Fahrverbot umwandeln"

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